Um mit deiner neuen Website voll durchzustarten solltest du dich als erstes positionieren. Du hast keine Ahnung, was das überhaupt ist? (Kenne ich.) Keine Sorge, ich erzähle dir schnell worum es geht:

Positionierung –  was ist das denn jetzt genau?

Eigentlich ganz einfach: Bevor du jemand anderen von dir und deinem Produkt überzeugen kannst, muss dir selber erst einmal klar sein, wer du bist, wohin du willst und für was dein Unternehmen steht. Klingt logisch oder?

Wer bist du?

Beantworte dir selber einmal folgende Fragen:

  • Überlege dir als erstes, warum du tust was du tust. Was ist dein persönlicher Antrieb, was deine Mission?
  • Wie ist deine momentane Situation?
  • Bist du glücklich mit dem was du tust oder möchtest du etwas verändern?
  • Warum macht dir deine Arbeit Spaß?
  • Was machst du nicht so gerne?
  • Mit welchen Kunden arbeitest du am liebsten?
  • Was fällt dir am leichtesten oder am schwersten?

Notiere dir deine Überlegungen.

Jetzt wechsle einmal die Perspektive:

  • Wie meinst du, sehen deine Kunden dich?
  • Für was bist du bekannt?
  • Wieso empfehlen sie dich weiter?

Frag am besten einfach mal bei deinen Kunden nach, wenn du dir nicht sicher bist. Vielleicht hast du ja auch schon das ein oder andere Feedback für deine Arbeit bekommen, auf das du jetzt zurück greifen kannst.

Du kannst auch einfach eine kurze Umfrage per E-Mail versenden. Achte darauf, dass du dabei konkrete Fragen stellst, die deine Kunden beantworten können, z. B.
„Was hat Ihnen am besten gefallen an der Zusammenarbeit mit mir?“
„Bei was konnte ich Ihnen am meisten helfen?“

Wohin willst du?

Nun müsstest du wissen, was dein IST-Zustand ist. Gefällt dir das Bild, das andere und du selber von dir haben?

Denk jetzt darüber nach, wie du von anderen gesehen werden willst.

  • Stell dir vor, du wärst in deiner Branche sehr bekannt. Wie wärst du dann?
  • Was würde man über dich sagen?
  • Was würdest du anders machen als im Moment?

Kreiere das zukünftige Bild von dir und deinem Business. Diese Überlegungen sind nicht in 10 Minuten zu erledigen. Nimm dir Zeit dafür und schau immer mal wieder auf deine Notizen. Wichtig ist, dass du dich mit dem Ergebnis, wie du gesehen werden willst, wohl fühlst und dieses Bild dann auch überzeugend nach außen vertrittst.

Für was steht dein Unternehmen?

Als nächstes findest du die Aussage deines Unternehmens. Das, wofür du stehst. Wenn dich jemand fragt, was du eigentlich machst, solltest du in ein bis zwei Sätzen formulieren können, um was es in deinem Business geht.

So sorgst du für Klarheit beim Kunden. Der Kunde behält dich besser im Gedächtnis, wenn er genau weiß, was du tust. Und er kann dich außerdem viel besser weiterempfehlen! Beispiele:
„Ich heiße Katrin Müller und helfe Unternehmensberatern dabei, Neukunden zu gewinnen ohne Telefonakquise machen zu müssen.“
„Ich bin Mark Tohl und unterstütze mittelständische Unternehmen darin, sich zertifizieren zu lassen.“
„Ich helfe Rauchern mit Homöopathie zum Nichtraucher zu werden.“

Aufgabe für dich:

Werde dir klar, wer du bist und wie du sein willst.  Formuliere anschließend deine Unternehmensaussage!

Bringt dir deine Website nicht genügend Kunden?

Dann hol dir kostenlos die Checkliste mit 7 Tipps für deine erfolgreiche Zukunft!
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.